Friedenslicht aus Bethlehem

In Zeiten des Unfriedens in vielen Ländern der Erde wird ein kleines Licht der Hoffnung entzündet. Nach einer langen Wegstrecke kommt es auch zu uns.

In Bethlehem, dort wo mit der Geburt Jesu - dem Friedensfürsten - alles begann, wird jedes Jahr ein Licht entzündet und als Zeichen des Friedens um die Welt geschickt. Es soll alle Menschen an ihre Verantwortung für den Frieden in ihren Häusern, Städten und Ländern erinnern und sie ermutigen, sich für den Frieden einzusetzen.

Am 10. Dezember wird das Friedenslicht im Flughafen von Wien von Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Pfadfindervereinigungen abgeholt.

Anschließend wird das Friedenslicht mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendungsfeiern an Gruppierungen und „Menschen guten Willens“ weitergegeben.

Am Sonntag, den 17. Dezember (3. Advent), wird das Friedenslicht von den St.-Georgspfadfindern auch in unsere Gemeinden in Lampertheim gebracht. 

Um 18.00 Uhr beginnt am Wegkreuz vor der St.-Andreaskirche ein Besinnungsweg des Friedens.

Nach zwei kleinen Stationen ziehen wir in die Kirche ein und jeder Teilnehmer kann sich am Ende das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause nehmen.

Bitte bringen Sie wenn möglich, ihre eigene Kerze und Laterne mit, um das Licht sicher transportieren zu können.