Musik im Gottesdienst

Viele Termine hatte gab es im Mai und so gab es in den vergangenen Wochen für die Schola drei musikalische Höhepunkt in der St. Andreas-Gemeinde.

Den Anfang machte die Schola mit Thomas de Ludovicos A-cappella-Messe „L’hora passa“. A cappella zeigt an, dass keine Instrumentalbegleitung den vierstimmigen Gesang dieser alten Messe unterstützt, für jeden Chor eine Herausforderung, welche die Schola gerne annimmt und meistert.

Eine Woche später sangen die Mitglieder des Familienchors im Hauptgottesdienst zu Muttertag. Trotz der geringen Zahl an Sängerinnen und Sängern, ist der Chor bei der Dreistimmigkeit angelangt. Zur Teilnahme am Familienchor ist jeder – Erwachsene oder Kind – eingeladen, in regelmäßigen Abständen den Gottesdienst mitzugestalten. Vorrangiges Ziel des Familienchores ist es Freude in den Gottesdienst zu bringen und auch instrumental mit Rhythmusinstrumenten den Gesang zu unterstützen. 

Das Highlight an Pfingsten war in der Vorabendmesse die Mitwirkung der Schola mit Wolfram Menschicks „Missa alle settecento“. Der zeitgenössische kürzlich verstorbene Komponist hat diese Messe bewusst dem Mozart-Stil nachempfunden. Die eingängige Musik und die freudige Darbietung der neun Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Wolfgang Becker ließ laut Pfarrer Fleckenstein „pfingstlichen Geist“ aufgehen. 

Wer bei der Schola oder dem Familienchor regelmäßig mitwirken möchte, ist herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden sich im Schaukasten an der Kirche und auf der Seite der Schola auf unserer Homepage

PS: Zum nächsten Termin am Samstag, 2. Juni 2018, singt die Schola in der Vorabendmesse aus besonderem Anlass Loblieder unter dem Motto „Großer Gott wir loben dich“, was auch die Orgelstücke in diesem Gottesdienst prägt.