Sankt Martin hoch zu Roß

Der traditionelle Martinszug steht wieder an. Während es in St. Andreas etwas neues gibt, werden in Hüttenfeld die Straßenzüge erleuchtet sein.

Herz Jesu lässt die Straßen erleuchten

Der Martinsumzug der Herz-Jesu-Gemeinde Hüttenfeld beginnt am Freitag, 10. November, 17 Uhr, mit einem kleinen Martinsspiel der Kinder in der katholischen Kirche.

Anschließend geht der Zug durch Hirtenweg, Blumenstraße, Riedstraße, Baumgartenstraße, Alfred-Delp-Straße, Rosenweg und Hirtenweg – allen voran Sankt Martin zu Pferd. 

Die Bewohner der jeweiligen Straßen werden gebeten, brennende Kerzen auf die Fensterbänke ihres Hauses zu stellen. Nach dem Laternenumzug treffen sich die Teilnehmer im Innenhof des Pater-Delp-Zentrums. Zum Aufwärmen gibt es dort Kinderpunsch, Glühwein und Weckmänner.

St. Andreas feiert mit KiTa zusammen

Am 11. November um 18.00 Uhr treffen sich alle Kinder mit ihren Familien in der Kirche St. Andreas um miteinander dem Heiligen Martin zu gedenken. Dabei gibt es einige Neuerungen.

Denn diesmal werden die Kindertagesstätte Pater-Alfred-Delp und die Gemeinde den Martinszug gemeinsam angehen. Die Ministranten haben ein kleines Rollenspiel vorbereitet, dass uns von der guten Tat des Heiligen Martin erzählt. Der Familienchor freut sich darauf, gemeinsam mit den Familien die Feier musikalisch zu gestalten.  Im Anschluss ziehen alle kleinen und großen Laternenträger aus der Kirche hinaus, wo sie vom Katholischen Kirchenmusikverein durch die Straßen begleitet werden.

Angeführt wird der Zug auch in diesem Jahr wieder von dem Heiligen Martin auf seinem stattlichen Pferd.

Die Pfadfinder bereiten ein Martinsfeuer vor, an dem sich alle nach dem Martinsumzug versammeln und noch einmal zusammen singen. Danach sind alle Teilnehmer eingeladen, sich mit Glühwein aufzuwärmen. Mit der Unterstützung durch den Elternbeirat der KiTa gibt es aber auch Laugengebäck, Putenwürstchen oder heiße Waffeln, die zum gemütlichen Verweilen einladen.

Der Erlös des Verkaufes kommt dem Kindergarten und der Ministrantenarbeit zu Gute.

Bild: Rosi Israel